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Thermische Behandlung von Hüttenstäuben



Schmelzzyklon-Technik

Die metallurgische Aufarbeitung von Reststoffen aus der Eisen- und Stahlindustrie gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Eine zukunftsweisende Technik zur Wiedergewinnung der in den Rest­stoffen ent­haltenen Metalle stellt die Schmelz­zyklon-Technik dar. Der für Hoch­temperatur-An­wendungen konzipierte Zyklon-Reaktor basiert auf dem in der Nicht­eisen­metallurgie bewährten CONTOP-Verfahren der VOEST-ALPINE Industrie­anlagen­bau GmbH, Linz, Österreich.

 

Schmelzreaktor, System CONTOP® der VAI



Brennerebene

Die Vorteile der Schmelzzyklon-Technik

  sehr hohe Energiedichten

  sehr gute Reaktionsbedingungen bzw. Stoff- und Wärmeaustausch

   durch hohen Turbulenzgrad

  kompakte Reaktorbauweise bei hohen Durchsätzen

•  hohe Einschmelztemperaturen (> 2000 °C),

   wie z.B: bei Reaktionen mit Sauerstoff-Anreicherung, möglich

  einsetzbare Partikelgröße höher als bei vergleichbaren Flugstrom-Reaktoren.

 

Einsatzgebiete:  Stahlwerksstäube, EAF-Stäube, Kupolofenstäube, Giessereisand/-schlamm, Hochofenstaub, MVA-Flugasche, Shredderleichtfraktion, Klärschlamm, beladener Aktivkoks.

 
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